Vita

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Vita

Den Einstieg in die Malerei fand ich 2008 durch einen Kurs bei der Wipperfürther Künstlerin Daphna Koll.

Damals hätte ich nicht gedacht, dass sich daraus eine echte Leidenschaft entwickeln würde.

Mehrere Akademiekurse bei Wolfgang Baxrainer aus Österreich inspirierten mich zu einer neuen Art der Wahrnehmung.

Neues erfuhr ich bei Uwe Pfannschmidt und Martin Lutz.

Die Bekanntschaft mit einem der weltweit führenden Künstler des Mediums Aquarell, Alvaro Castagnet, und die Teilnahme an mehreren seiner international besuchten Workshops gaben mir neue Impulse und erweiterten meine Möglichkeiten enorm.

Wichtiges Hintergrundwissen erhielt ich von dem moldavischen Künstler Eugen Chisnicean.

Eine ganz andere Technik erfuhr ich vom österreichischen Maler Bernhard Vogel.

Seit 2009 bin ich Mitglied und Dozent der Jugendkunstschule Wipperfürth.

In einigen Einzelausstellungen in Städten des Bergischen Landes durfte ich meine Bilder präsentieren. Aber auch in Luxemburg, Italien, Spanien und im Libanon.

Einige Aquarelle sind in der Galerie & Cafe „Sinnenreich“ in Wismar zu sehen.

Sehr stolz bin ich auf die Präsentation einiger Aquarelle in der Galerie Orangerie in Heiligendamm, in prominenter Nachbarschaft renomierter Künstler.

In Fabriano nahe Rom sind zwei Aquarelle im internationalen Aquarellmuseum zu sehen. Weitere in naher Zukunft auch in einem Museum in Beirut.

2017 erhielt ich den Publikumspreis des Plain Air Festivals Kühlungsborn.

 

Ansichten

Inzwischen sehe ich die Welt mit anderen Augen, denen eines Malers.

Da verwandeln sich interessante und alltägliche Dinge gedanklich in Aquarelle.

So schaue ich beispielsweise: wie brechen Meereswellen, wo sind die Tonwerte am dunkelsten und welche Farben finden sich in ihnen. Sehr interessant ist auch der Verlauf von Schatten in Abhängigkeit von der Perspektive.

 

Arbeitsweise  

Heute plane ich meine Aquarelle im Vorfeld, das heißt, es wird eine Tonwertskizze gefertigt, das zentrale Thema plaziert und der Bildaufbau festgelegt.

Die wichtigsten Elemente werden mit Bleistift eingezeichnet, der Hintergrund meist naß in naß angelegt und später relativ trocken übermalt.

Einige Details, nicht zu viele, kommen zum Schluß.

Meist weisen meine Aquarelle eine reduzierte Farbpalette auf.      

 

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